Vom Kiesteich zum Spandauer Forst

Anfang der 50er Jahre entstanden in den Niederungen des Falkenhagener Feldes einige Gruben zur Gewinnung von Kies, den man für die zahlreicher Neubausiedlungen der näheren Umgebung benötigte. Nach der Stilllegung der Kiesgruben entstanden zwei größere Teiche, um die man Ende der 80er Jahre einen ausgedehnten Park anlegte. 1994 wurde die neue Spektebrücke für den Straßenverkehr eröffnet, die eine wichtige Nord-Süd-Verbindung darstellt. Im folgenden ist ein rolligeeigneter Rundwanderweg um beide Gewässer beschrieben.


Ihr fahrt vom S-Bahnhof Spandau mit der Buslinie 131 (Richtung: Im Spektefeld) bis zur Haltestelle Spektebrücke. Rechts neben der Brücke seht Ihr schon den Kiesteich, den Ihr über einen der Wege auf der rechten Straßenseite erreichen könnt. Nun umrundet Ihr dieses idyllische Gewässer über den befestigten Uferweg bis ihr wieder an der Brücke angelangt seid. Diese unterquert Ihr und folgt dem Weg am Graben bis zur Spektelake, einem weiteren kleinen See. Hier fahrt ihr an dem befestigten Uferweg bis zum Ende des Sees und dann weiter geradeaus über eine Steigung (ca. 10%) zur Falkenseer Chaussee. Dieser Straße folgt Ihr rechts. Nach ca. 100 Metern biegt Ihr links in die Freudstraße. Nach einer Linkskurve kommt Ihr zu einem Wendekreis. Rechts davon führt ein Weg durch ein Naturschutzgebiet. Hier befindet sich der einzige noch erhaltene natürliche Waldrand in Berlin! Am besten Ihr fahrt über den Goldkäferweg wieder zurück über den Hirschkäferweg zur Stadtrandstraße. Dieser folgt Ihr rechts und überquert die Falkenseer Chaussee. Von dort sind es noch ca. 500 Meter bis zur Haltestelle Im Spektefeld. Mit der Linie 131 erreicht Ihr wieder direkt den S-Bahnhof Spandau.

X = Gaststätte (kein rolligeeignetes WC)


Meine Empfehlung
Buch: Spandau im Wandel der Geschichte (hier klicken)

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